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Hm , zurzeit gibt’s nicht sonderlich viel Neues… Bis auf das, dass ich nun ein Jahr älter bin und mich furchtbar alt fühle
UND bis auf das, dass mein einziger Platz im *räusper* äh ‚wunderschönen’ Graz an dem ich mich bisserl wohl fühle und Ruhe hab jetzt zu einem Naherholungsort umgebaut wird… grrrrrrrrrrr„Ich hab Talent, zum Traurig sein…“ :
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Bungy!!!!
Geil wars!!!!!!
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Pula
Kaum zurück aus Madrid gings einen Tag später gleich weiter nach Pula (Kroatien)…. Darüber gibt’s nicht allzu viel zu erzählen bis auf das, dass auch dort das Wetter schlecht war (IRONIE!?!) ich aber dennoch schon im Meer schwimmen war
Und zu einer Erkenntnis bin ich auch gekommen: Meine wasserdichte Kamera ist Wasserdicht -> mein iPod nicht *g*Hier ein kurzer Videozusammenschnitt:
Und hier ein paar Bilder….
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Madrid
Zur Abwechslung mal wieder ein Huhu bzw Holá von mir…..
Gleich Anfang Mai gings mit dem Flugzeug nach Madrid, huiiiiii…. Der erste Tag in Madrid war furchtbar – lag aber wohl mehr daran, dass alles anders als geplant ablief… Aber, wer mich kennt: Ich renn dann einfach gegen die Wand bzw. die Autobahn entlang
Aber aaaber das pendelte sich schnell wieder ein und ich fand ein süßes Zimmer mitten im Schwulenviertel (war aber nicht beabsichtigt
). Da war alles so bunt und voller Sex, unheimlich *g* Und das allerbeste daran: Ein großes Bier (dobla) kostet nur 1,20!Detail nebenbei: Mein neuer Lieblingspulli ist kaputt …geworden *heul*
Also auf jeden Fall hats mir der Retiropark angetan, war jeden Tag für ein paar Stunden dort, super schön und angenehm
Ach ja und der Bahnhof auch, der ist traumhaft…In die Arena lies man mich und eine junge Mutter leider nicht rein, keine Ahnung warum.. „Maybe we are to pretty..?“
Mein Koffer war diesmal komplett falsch eingerichtet – ich habe mit Sonne und heißen 30 Grad gerechnet (laut Wettervorhersage), allerdings war es trüb und regnerisch grmbl Aaaaber Farbe hab ich trotzdem bekommen
Nach 9 Tagen Sightseeing, Burger King und Zucker als Frühstück gings dann wieder Richtung Heimat, zumindest wäre es so geplant gewesen… Die ominöse böse böse Aschewolke wollte mir anscheinend einen Strich durch die Rechnung machen… Dadurch wurde ich von histerischen Flugpersonal einfach in eine andere Maschine geworfen -> Businessclass hehe
Ein Abschlussgedanke noch: Madrid ist generell eine schöne Stadt mit sehr schönen gepflegten Menschen und viel Verkehr und allgemein sehr viel Rammidammi, ist auf jeden Fall einen Besuch wert gewesen…
Von den mindestens 300000 Bildern hab ich hier schnell ein paar wenige raus geschnappt:
Mal sehen, wahrscheinlich werde ich noch ein paar Sachen hinzufügen – bin grad viel zu faul *g*
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Neue Frisur
….Da erspart man sich sehr viel Haargel… *ggggg* Auf den Bilder sieht man es zwar schlecht, aber meine neue Brille ist innen komplett Pink, das ist soooo cool, ich sehe alles in einem zarten Pink…
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Kurzes Lebenszeichen
Hier mal wieder ein kleines aber auch kurzes Lebenszeichen von mir… Nachdem ich meine Kaffeeschubse- und Copyboy-”Weiter”bildung erfolgreich (9 von 9 Sehr gut natürlich
) abgeschlossen habe werde ich jetzt wohl wieder mehr Lust dazu haben…
Zurzeit beginne ich mich wieder mal etwas mit dem Gitarreklempern zu beschäftigen, vielleicht wird ja diesmal was daraus. Ansonsten leider immer noch kein neuer Job und immer noch keine neue Wohnung, aber dafür immer noch den gleichen Herzenskummer – so startet man gerne in den Frühling *zynisch-bin*
Fotos vom März:
Wuhuuu, die 10 000 er Grenze wurde geknackt..
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Über das Wesen des Trübsal eines menschlichen Seins mit Drang zur Naivität
Über das Wesen des Trübsal eines menschlichen Seins mit Drang zur Naivität
Mit glockenhellen und zauberhaften Tönen sehen wir die Welt die uns zu Füßen gelegt wird. Nur, dass dies im Laufe der Zeit zu einer Seltenheit geworden ist und kaum noch ersichtlich wird, auch wenn wir es sehen wollten, würden wir unsere Wahrheit nur erlügen. Das Dauerhafte hat in etwa gleichviel Wertigkeit wie ein Kiesel der zu Boden fällt und vom nächsten vorbeiziehenden Individuum zerstört wird. Je mehr wir das Unüberbrückbare als Gegenwärtigkeit betrachten, desto mehr werden wir wir sein. Auch wenn es nur ein kleiner Wermutstropfen zu vermögen scheint, ist es doch immer noch nicht weniger als mehr. Auch die Zweisamkeit können wir uns schon längst ersparen, denn ohne die geht es uns im Endeffekt immer noch wesentlich besser als mit. So zumindest wäre es, wenn wir unsere einprogrammierte Moral und Hausverstandsrichtlinien oder viel mehr Regeln für einen kurzen Augenblick zur Seite schieben würden. Noch dazu kommt die Loyalität welche im richtigen Licht betrachtet mehr und mehr Diskriminierung und Diktatur des Grundcharakters eines jeden von uns ist. Könnten wir das Leben fangen, würden wir fallen. Könnten wir fallen würden wir uns in der Nichtigkeit wiedertreffen. Und würden wir uns wiedertreffen, wären wir bestrebt darin, uns wieder zu verlieren um in Einsamkeit und Trauer neue Liebe zu finden. Haben wir Studium, Haus und Familie sind wir Existenzberechtigt. Sind wir das nicht, so sind wir Lebenskünstler und kleine Krieger und somit wiederum die eigentlichen mit der Existenzberechtigung. Aber wer hat uns erlaubt, so zu denken und so zu sein? Wer kann darüber urteilen und bestimmen was wir zu sein sind? Niemand hat die Berechtigung dazu aber jeder macht das. Die Macht zu nützen, anderen zu sagen wo es lang gehen soll. Mit einem Satz springen wir über einen Bach und sind naturverbunden, im nächsten Schritt ermorden wir die Natur mit Zigarettenasche. Der eigene innere Tempel, das ist die individuelle maschinelle geistige und körperliche Oase eines jeden Menschen. Wir beten in Kirchen zu Gottesähnlichen Wesen in unserem doch so Gotteslästerlichen Leben und weinen und lachen, doch warum weinen und lachen wir? Wer erklärt, was Humor von Bösartigkeit unterscheidet? Im Grün der Natur, im Blau des Himmels und im Rot und Gelb des Feuers findet sich Schwarz wieder – das Universum, das Alles und auch das Nichts findet sich nicht in Weiß. In der Dunkelheit der Nacht sieht alles gleich aus, die Trauer ist in angepasster Atmosphäre, die Liebe in prickelnden Schein des Unbekannten. Vom Nichtswissen geprägt und vom Nichtwollen gesteuert schleichen wir auffallend unentdeckt ins Verrücktwerden und sind dabei ganz normal. Das Normale kenn wir ja mittlerweile bereits als man hat zu sein und zu unterlassen wobei wir genauestens wissen, dass das reine selbstgefällige Befriedigung des Geistes ist und tun das aber ohne begründeten Hintergrund immer noch. Wenn wir einen Schritt nach dem Ersten setzen und nach dem Zweiten gleich einen großen Sprung nach oben machen um dadurch zu stürzen sind wir Menschen. Nicht mehr aber auch nicht weniger, auf keinen Fall jedoch mehr! Wer hat schon den Nerv zu Warten und sich selbst dabei erregt und aufmerksam zu Beobachten wie die Kraft schwindet? Eröffnet sich ein neuer Weg wird er entweder ignoriert und über diese Entscheidung gelitten oder es wird brav befolgt, dass er zu betreten ist und vergisst dabei, auch zurückzusehen um zu erkennen, wo er begann. Ein Platz, ein Ursprung, ein Ziel, all das sind vergängliche Zustände an denen festgehalten wird. Schlussendlich aber verfallen wir dem Drang der Übertreibung und vermögen uns des Gleichschrittes anzuschließen und verstehen, dass das unüberwindbare durch unsere eigene verquerte Sichtweise letztendlich auch nur unbezwingbar geworden ist…
Montag, 22. Februar 2010
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zwischendurch…
Seit ich nun vor etwa 2 Wochen gesündigt habe und mir, obwohls gegen alle meine Urprinzipien ist, ein Facebookprofil angelegt habe, habe ich nun tatsächlich was brauchbares entdeckt: Nämlich ein Horoskop, das haarscharf passt, wie die Faust aufs Auge!
“Wenn der Zwilling explodiert, steht er in seinem Gebrüll dem Löwen und dem Widder in nichts nach. Im Endeffekt heißt es dann am besten Kopf einziehen und über sich ergehen lassen.”
Amen!!
Nachdem mein letzter Haarschnitt schon so lange her ist (schon fast 2 Wochen, unglaublich!!) wars wieder mal höchste Zeit für Veränderung, und hier das Resultat:
PS: Ich will einen neuen Trend setzen: Eine Krawatte tragen ist doch mittlerweile schon so was von unkorall! Also einfach ne Zweite rumhängen, sieht doch mega genial aus?!?
Und hier noch etwas Resteverwertung aus der Kamera:
Außerdem: Mein neues Motto lautet: Wer mich heute blöd anredet wird gekillt – ich schwör’s!!
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Nicht hinter jedem Lächeln steckt etwas Gutes.
Nicht hinter deinem, aber auch nicht hinter meinem! - >
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Pink is Back!
Huhu
Seit gestern befindet ich wieder so ein eigenartiger pinker Fleck in meinem frisch blondierten Haar, jipppiiie
Hier noch ein paar Fotos vom Jänner….
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